Typische chinesische Zutaten Teil 2

Getrocknete Pilze

In den meisten chinesischen Rezepten sind die Mu-Err-Pilze angegeben. Sie sind überall erhältlich und müssen vor der Zubereitung des Gerichtes etwas 30 Minuten in warmen Wasser eingelegt werden.

Mu-Err-Pilze werden auch als Judasohr, Black Fungus, Holunderpilz oder -schwamm, Ohrlappenpilz oder Wolkenohrenpilz bezeichnet. Der Geruch kann manchmal muffig-erdig sein, der Geschmack ist mild.

 

Glasnudeln

Gasnudeln sind geschmacksneutrale Nudeln, welche aus Wasser und Stärke hergestellt werden. Die Stärke kann von Erbsen, Mais oder Mungbohnen stamme. Im Unterschied zu anderen Nudelarten werden Glasnudeln nicht gekocht, sondern in Wasser eingeweicht und gebraten oder direkt Suppen zugegeben. Oder sie werden frittiert.

 

Hoisin-Sauce

Dickflüssige Würzsauce mit süss-scharfem Geschmack, aus der chinesischen und vietnamesischen Küche, die vor allem zu Fleischgerichten verwendet wird.. Sie besteht aus Sojabohnen, Weizenmehl, Salz, Zucker, Essig, Knoblauch, Chili-Schoten und Sesamöl. Traditionell enthält sie auch Süßkartoffeln. Hosini kommt aus den kantonesischen und bedeutet Meeresfrüchte.

 

Klebreis

Dieser Reis wird nach dem Verarbeiten sehr klebrig und ist deshalb nur für Süssspeisen, Füllungen und Gebäck geeignet. Der Klebreis hat einen hohen Amylopektin-Anteil in der Stärke des Korns, weshalb die Reiskörner beim Dämpfen vollständig miteinander verkleben. Frischer Klebreis ist leicht an den matt-weissen und vor allem völlig undurchsichtigen Körnern zu erkennen. Klebreis wird nicht gekocht, sondern gedämpft.

 

Mango

Es gibt über 100 Mangosorten, welche sich in der Form, Grösse und Geschmack unterscheiden. Diese äußert saftige Tropenfrucht hat ein gelbes süsses Fleisch, dass sie in der Chinaküche vor allem für Süssspeisen verwendet wird

 

Reisnudeln

Wasser, Reismehl und Weizenmehl sind die Zutaten für die glasig-weiss aussehenden Reisnudeln. Diese müssen nur kurz gekocht oder frittiert werden. Manchen Sorten wird auch Tapiokamehl oder Maisstärke zugegeben, um die Transparenz zu erhöhen sowie das Aussehen und die Konsistenz zu verbessern. Die Reisnudel ist eine der meist benutzten Zutaten im gesamten ostasiatischen Raum.

 

Reis 

 

Sesamöl

Sesamöl wird aus den Samen des Sesams gewonnen. Es gibt helles und dunkles Sesamöl. Das helle Öl dient vor allem in der asiatischen und orientalischen Küche als Speiseöl. Das dunkle Sesamöl dient nicht direkt zum Kochen, sondern wird Gerichten in kleinen Mengen als Würze zugegeben. Das chinesische Sesamöl hat einen nussigen Geschmack und ein dunkel gelbes, dickflüssiges Aussehen.

 

Sesampaste

Tahina, Tahini oder Tahin ist eine bittere Paste aus feingemahlenen Sesamkörnern. Tahina stammt aus der arabischen Küche und ist eine Grundzutat des Hummus. In der chinesischen Küche wird Sesampaste als Zhimajiang bezeichnet.

 

Sojasauce

Sojasoße ist eine Würzsauce, die auf der Basis von Sojabohnen und geröstetem Weizen hergestellt wird und jahrelang zum Reifen gelagert wird. Sie besitzt einen hohen Nährwert. Sichauanpfeffer: Das Gewürz ist ein fester Bestandteil chinesischer Gewürzmischungen und wird aus einer roten Beere mit scharfem Aroma gewonnen und anschließend getrocknet und geröstet.

 

Szechuanpfeffer

Szechuanpfeffer ist ein pikant schmeckendes Gewürz. Der Namen leitet sich von der zentralchinesischen Provinz Sichuan ab, wo er heimisch ist und gern in der Küche verwendet wird. Wie bei der Provinz sind verschiedene Schreibweisen wie Sichuan-, Sechuan- oder Szetschuanpfeffer gebräuchlich.

 

Wasserkastanien

Die Wasserkastanie sind die Früchte einer Wasserpflanze, die sehr viel Stärke enthalten und einen besonderen, süsslichen Geschmack haben. Sind die Wasserkastanien nicht frisch zu haben, kann man sie in Gläsern oder Dosen kaufen.